5hosting

Dieses Thema im Forum "Erfahrungen mit Anbietern" wurde erstellt von GrEvil, 21. Juli 2016.

  1. GrEvil

    GrEvil New Member

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    Ich war 2 Jahre ein zufriedener Kunde bei 5hosting. Danach brauchte ich kein Hosting mehr und habe gekündigt.
    Im Juli 16 habe ich wieder ein Webhosting bei 5hosting bestellt und es gab einige diverse Probleme mit der Erreichbarkeit meiner Seite. Mit der Reaktionszeit des Support war ich auch unzufrieden, was dann schlußendlich dazu geführt hat, dass ich das weite gesucht habe.

    Auf der Homepage wird eine "14-Tage-Geldzurückgarantie" angepriesen, aber ich bekam nur die Info, dass diese nicht mehr gültig ist, da ich 2 Domains bestellt habe.
    Erstens wurden diese 2 Domains gesondert bestellt und gesondert verrechnet und im Laufe meiner Flucht von 5hosting zu einem anderen Anbieter transferiert.
    Zweitens habe ich 5hosting darum geben, dass nur die Webhostingkosten zurück gebucht werden.

    Nachdem sich die Rückforderung in die Länge zog, habe ich den Paypal Käuferschutz eingeschaltet. Danach habe seitens 5hosting innerhalb von 5 Minuten eine Nachricht per E-Mail erhalten, dass eine "Inkassomaßnahme" eingeleitet wird, es werden rechtliche Schritte eingeleitet usw.

    Ich finde es schade wie sich dieses Unternehmen entwickelt hat, wie gesagt, war ja immerhin 2 Jahre lang zufriedener Kunde. Ich hoffe dass sich das Unternehmen wieder an die Anfangszeiten besinnt und versprochenes einhalten kann.
    Gibt es bei wem ähnliche Vorfälle und wie ist es bei euch ausgegangen?


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    100% Zufrieden oder 100% Geld zurück! - Ohne Wenn-und-Aber!
    Guter Spruch, aber anscheinend nur ein Spruch und nichts dahinter :(
     
  2. Web-Service4U

    Web-Service4U Eingetragener Provider

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    Was mir bei der Geld-zurück-Garantie sofort aufstößt ist, dass dort davon gesprochen wird, dass das reguläre Widerrufsrecht um 5 Tage auf 14 Tage erweitert wird.

    Im Endkundengeschäft (Verbraucher) gilt doch meines Wissens:

    "Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Name, anschrift, Telefon E-Mail des Dienstleisters) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden."

    14 Tage sind doch gesetzliche Frist. Wo ist da die Erweiterung? Oder habe ich das missverstanden?
     
  3. GrEvil

    GrEvil New Member

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    Sollte nach einem "guten" Werbegag klingen. Genau so wie das versprechen, wenn man nicht zufrieden ist, dass man sein Geld zurück bekommt.

    5hosting begründet die Ablehnung der Geld-zurück-Garantie damit, dass Zusatzleistungen gebucht wurden, die nicht mehr storniert werden können. Ich nehme an, dass damit die Registrierung von 2 Domains gemeint ist. Wobei hierbei nicht erwähnt wird (auch nicht beim pp-Käuferschutz); dass diese 2 Domains gesondert bezahlt wurden und nicht im Webhosting enthalten sind. Hier spielt der Anbieter mit falschen Mitteln, 14 tätiges Widerrufsrecht steht mir zu und diese gesondert gebuchten und bezahlten "Zusatzleistungen" haben nichts mit dem Webhosting Widerruf zu tun. Habe auf jeden Fall mal nochmals schriftlich meinen Widerruf eingereicht und Rechtsschutz beauftrag sich dieser Sache anzunehmen.
     
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  4. JABA

    JABA Eingetragener Provider

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    Man sollte sich aber auch die AGB des Anbieters durchlesen, da steht meistens alles drin auch zum Widerruf.
     
  5. MichaelSchinzel

    MichaelSchinzel Eingetragener Provider

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    Grundsätzlich hat man mittlerweile auch bei Dienstleistungsverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen, das ist soweit korrekt. Was man aber als Anbieter machen kann ist:


    "Bitte beginnen Sie mit der Dienstleistung während der Widerrufsfrist."


    "Ich bin einverstanden, dass im Falle eines Widerrufs ein angemessener Betrag zu zahlen ist, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt der Unterrichtung über die Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrages bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht."


    So handhaben wir das und so wurde es durch unseren Rechtsanwalt geprüft und empfohlen. Normalerweise ist es so, dass man erst nach 14 Tagen mit der Bereitstellung der Dienstleistung beginnen darf, da erst dann die Widerrufsfrist verstrichen ist. Um diese lange Wartezeit zu umgehen, gibt es die Möglichkeit dem Kunden die Bitte der Bereitstellung innerhalb der Widerrufsfrist abzuverlangen. Deswegen erlischt aber das Widerrufsrecht nicht, es kann in dem Fall aber nur sein, dass der Kunde dennoch einen Teil der Kosten bezahlen muss. Bei Domains ist das natürlich etwas blöd, da der Anbieter selbst die Domains in den meisten Fällen 12 Monate im Voraus bezahlen muss, auch wenn diese anschließend transferiert werden. Demnach sind hier tatsächlich Kosten entstanden für die Domainregistrierung die man einfordern kann. Wenn man allerdings noch einen Webhosting Vertrag mit im Paket dabei hat, der über X Monate im Voraus bezahlt wird, so kann man diese Kosten anteilig der bereits genutzten Dauer vom Anbieter zurückfordern.


    Das rein zur rechtlichen Regelung. Ich bin kein RA, so wurde es aber durch unseren RA mitgeteilt und genauso praktizieren wir die Neuregelung des Widerrufsrechts.


    In dem Fall wirbt der Anbieter damit, innerhalb von 14 Tage die volle Summe zu erstatten. Was hier in den AGB steht spielt eigentlich keine Rolle, denn wenn ich erst mit 14 Tage Geld zurück Garantie werbe und dies dann per AGB ausschließe ist das in jedem Fall eine Irreführung des Kunden. Das wird jeder einigermaßen fähige Rechtsanwalt als gefundenes Fressen ansehen.


    Was mich wundert ist allerdings, dass PayPal hier das Geld zurückgebucht hat, denn der Käuferschutz greift eigentlich nicht für Dienstleistungsverträge sondern nur für Warenlieferungen. Wenn der Anbieter also PayPal mitteilen würde, dass es sich um einen Dienstleistungsvertrag handelt, würde PayPal den Käuferschutzantrag revidieren - so war das zumindest bei unseren recht seltenen Fällen des Käuferschutzes immer.
     
  6. GrEvil

    GrEvil New Member

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    Hallo MichaelSchinzel danke für die Ausführliche Aufklärung.
    Zur Info: Domains sind nicht im Webhosting enthalten und müssen bei 5hosting gesondert bezahlt werden.
    Will den Anbieter nicht auf den Domainkosten sitzen lassen, diese sind ja registriert worden und das passt auch für mich dass ich diese bezahle.

    Widerruf wurde nur für das Webhosting verlangt und nicht für die Domains. Dort wird ja auf der Hauptseite und mindestens 3 Unterseiten eine 14 Tage-GZ-Garantie versprochen, jedoch seitens 5hosting - bis dato - nicht eingehalten.
    Mir wurde mit Inkasso und Anklage gedroht (eben auch wenn ich eine negative Bewertung abgebe oder diesen Vorfall in div. Erfahrungsberichten beschreibe...hierbei beschreibt der Anbieter dieses Vorgehen als "Drohung", "Rachebewertung" und "unqualifizierte Aktionen"). Natürlich hätte ich mir die Mühe nicht gemacht, dass ich das alle beschreibe wenn das Problemlos über die Bühne gegangen wäre, aber dieses Vorgehen ist auch für andere bzw. zukünftige Kunden relevant ... wenn ich bei Amazon was bestelle, dann sind ja auch die Kundenrezensionen maßgebend über die Kaufentscheidung, hier eben auch. Positive Bewertung pusht natürlich das Unternehmensimage und ein Grund zur Freude, aber negative Bewertung sollte man als Anbieter nicht unbeachtet stehen lassen. So handhabe ich es zumindest bei der Arbeit mit meinem Klientel.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. September 2016
  7. MichaelSchinzel

    MichaelSchinzel Eingetragener Provider

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    Ich nehme an, du wirst den Webhosting Tarif über einen längeren Zeitraum im Voraus bezahlt haben. Von der Produktzeite - http://www.5hosting.com/de/hosting - entnehme ich etwas von 9 Euro pro Monat. Wenn du innerhalb der Frist von 14 Tagen den Vertrag widerrufen hast, muss dir der Anbieter die bereits im Voraus gezahlte Leistung anteilig rückerstatten. Das ist durch den Gesetzgeber geregelt. Das heißt, z.B. bei 9 € / Monat und wenn der Monat 31 Tage hat 29 Cent pro Tag. Wenn du also 5 Tage das Paket genutzt hast, kann er 1,45 € für die genutzte Zeit haben, der Rest muss aber rückerstattet werden. So ist an sich die Gesetzteslage, es seidenn er kann belegen, dass durch die Bereitstellung höhere Kosten entstanden sind, dafür müsste er aber alle Kosten offenlegen, macht man als Provider normalerweise nicht.

    Leider ist hier die Gesetzeslage manchen Anbietern nicht ganz klar. Aber nur so eine Vorgehensweise hat rechtlichen Bestand.
     
  8. GrEvil

    GrEvil New Member

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    An und für sich ist es eigentlich ein annehmbarer Betrag, wäre da nicht die 5hosting Werbung: "auf Herz und Nieren testen", "100% zufrieden oder 100% Geld zurück".
    Wenn ich das Produkt nicht nutze, kann ich es ja nicht testen und es ist ja naheliegend, dass durch die Nutzung auch Bandbreite und Speicherplatz gebraucht wird.
    Der Zeitraum zwischen dem Ablauf vom alten Hosting und Bestellung des neuen Hostings sind 2 Tage, also gelte ich als Neukunde.
    Ich werde mal die Entscheidung seitens PP abwarten, ansonsten wird sich mein Rechtsschutz der Sache annehmen, habe den RA bereits über die Sachlage aufgeklärt. Auch wenn der Werbespruch rechtlich nicht greifen würde, so gäbe es wenigstens rechtliche Klarheit (Widerspruchsrecht) so wie Sie( und mein RA) das beschreiben haben.
     
  9. PHP-Friends

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    Das ist nicht mehr so :) PayPal hat 2015 irgendwann auch Dienstleistungen mit eingeschlossen. Uns hatte das auch erst zumindest theoretisch besorgt, aber in der Praxis haben wir so einen Fall vielleicht dreimal im Jahr. Allerdings führen wir ja auch keine Kunden in die Irre :)
     
  10. 5hosting.com

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    Guten Abend,

    ich moechte einmal unsere Sichtweise des Streits mit dem Kunden darlegen, damit es hier zu keinen Missverständnissen kommt.

    Zunächst einmal ist festzustellen, dass der Kunde bereits einen dieses Jahr gekündigten Account über einige Jahre betrieben hat. Dass er sich nun auf einen Testzeitraum für eine Neubestellung des selben Produkts bezieht finde ich zumindest seltsam. Aber generell ist auch das kein Problem.

    Der Grund warum es überhaupt zu einem Streit kam ist die Tatsache, dass der Kunde viele externe Domains aufgeschaltet und den Account intensiv genutzt hat. Dann hat er .at Domains bestellt, welche von uns bezahlt wurden und hat diese direkt zu einem anderen Provider weitertransferiert. Im Bestellsystem wird er darauf hingewiesen, dass sein Widerrufsrecht erlischt, wenn er den Account entsprechend erweitert. Dieses hat er bestätigt.

    Daraufhin teilte er uns mit, dass er sein Geld für den Hosting Account zurückhaben will. Was auch kein Problem darstellt. Wir haben ihm dann natürlich auch direkt angeboten den Betrag abzüglich der bereits entstandenen Kosten zurück zu buchen was für beide Seiten dann fair ist.

    Aber leider hat er es sehr eilig, denn er hatte bereits bei Paypal eine Rückbuchung des ganzen Betrages veranlasst und als Begründung bei Paypal angegeben es lägen technische Probleme vor und es würde sich niemand melden, obwohl selbst am Wochenende nach 2 Stunden seine Serviceanfragen bearbeiten wurden. Die Probleme bezogen sich im Übrigen auf DNS Probleme mit extern aufgeschalteten Domains was noch nicht einmal in unserem Verantwortungsbereich liegt.

    Im Ticketsystem hat er 2x bestätigt dass alles funktioniert und die Probleme durch das Löschen seines Browsercaches beseitigt wurden. Wie auch immer. Unsere Testzeitraum ist für jeden Neukunden gedacht und wird auch jederzeit eingehalten. Es macht ja keinen Sinn sich Kunden ans Bein zu binden die nur am nörgeln sind deshalb gibt's kein kein Wenn und Aber. Wer damit nicht klar kommt kann alle stornieren und fertig.

    In diesem Fall hat der Kunde die Rechnung aber überhaupt nicht bezahlt und hohe Kosten verursacht. Somit gibt's dann auch keinen weiteren Klärungsbedarf von unserer Seite. Schon garnicht nach der unterschwelligen Androhung von negativen Erfahrungsberichten.

    Paypal wird ihm sicher das Geld erstatten und uns auch gutschreiben, somit dürfte die Sache dann ja für beide Seiten gut ausgehen.
    Es ist aber bedauerlich dass der Umgangston immer rauher wird.

    Ich wünsche Ihnen aber trotzdem viel Glück bei Ihrem neuen Provider, das wird da sicher auch irgendwie funktionieren.

    Falls sich Paypal doch gegen eine Rückbuchung entscheidet können Sie uns gerne noch einmal kontaktieren.

    Viele Gruesse
    Ihr 5hosting Team
     
  11. GrEvil

    GrEvil New Member

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    Liebes 5hosting Team,

    vielen Dank für die Schilderung ihrer Sichtweise.
    Die Rechnung wurde bezahlt und das Geld von meinem Konto abgebucht! Das Problem bezog sich nicht auf externe Domains, sondern auf die bei Ihnen registrierten und das Problem war, so wie Sie es in der E-Mail beschreiben:
    "ok ein Webserver hat die Konfiguration nicht neu geladen, seltsamerweise sind wohl alle Testversuche ueber den gelaufen."
    nachdem die Konfiguration neu geladen wurde, hat es bei mir funktioniert, aber bei anderen Usern noch immer nicht. Evtl. war die Konfiguration auf mehreren Servern nicht geladen?

    Sie könnten die Paypal Rückbuchung bestätigen, dann müssen wir nicht länger warten! (Paypal einloggen -> Fall aufrufen -> Reklamation bestätigen)
    Stellen Sie mir das Webhosting im Zeitraum von einem Monat (also 9,-- €?) in Rechnung, dann werde ich ihnen diese 4 Tage wo ich das Webhosting genutzt habe überweisen bzw. das ganze Monat. Somit dürften die "hohen Kosten" gedeckt sein?
     
  12. 5hosting.com

    5hosting.com Eingetragener Provider

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    Bedauerlicherweise darf ich ja weder Ihren Namen noch Textbausteine aus Ihren Schreiben veröffentlichen. Warum Sie das nun machen und aus dem Zusammenhang reissen ist wieder ein Thema für sich. Lassen Sie das bitte einfach sein.
    Paypal prüft die Sache aktuell, es gibt keine Einflussmöglichkeit. Es geht mir auch ums Prinzip. Wir hatten Ihnen eine Rückzahlung angeboten. Sie haben die Zahlung beim Zahlungsdienstleister storniert - ohne Not und Zeitdruck.

    Klären Sie das am besten selbst erst einmal mit Paypal. Ich habe wie bereits anfänglich mitgeteilt kein Problem damit Ihnen die Kosten anteilig zu erstatten, aber Sie haben bisher überhaupt keine Kosten bezahlt. Aktuell arbeitet Paypal mit Ihrem Geld, nicht wir.
     
  13. GrEvil

    GrEvil New Member

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    Liebes 5hosting Team,
    ich freue mich, dass ich wenigstens hier nicht pro Tag nur eine Nachricht erhalte.
    Sehe ich das richtig wenn ich den Fall bei PP zurück ziehe, dass sie mir das Geld anteilig zurück buchen? Sie können mich auch gerne per E-Mail kontaktieren und mich darüber informieren welchen Anteil ich zurück gebucht bekomme, falls es Ihnen hier zu Öffentlich ist. Meine E-Mail dürften Sie noch in den Kundendaten haben.
     
  14. GrEvil

    GrEvil New Member

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    Liebe WHL Community,

    vielen Dank für eure Inputs und Infos.

    Ich habe mich jetzt mit 5hosting geeinigt, dass ich 5€ Trafficpauschale bezahle und restlicher Betrag wird mir rückerstattet.
    Ich denke, dass es für beide eine mehr oder weniger akzeptable Lösung ist um den Sachverhalt rasch zu klären und abzuschließen ... nach dem Motto für den einen neue Kunden, neues Glück und für den anderen neuer Anbieter, neues Glück :)
     

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