Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

Dieses Thema im Forum "Webdesign" wurde erstellt von Parafox, 10. Januar 2006.

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  1. Parafox

    Parafox New Member

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    ...ist sicher jedem schon mal in der Art passiert: Da bastelt man beispielsweise an einer wirklich netten CSS-Navigation mit allen Feinheiten - schickt den Link zur Ansicht an den Kunden und zurück kommt ein "...naja, das sieht irgendwie komisch aus..." - auf die Frage welcher Browser und welches Betriebssystem genutzt wird, kommt dann Windows 98 + MS Internet Explorer 5.0.

    Gut, man kann nun den Kunden entweder davon überzeugen, dass er zu dem überaus geringen, aber dennoch vorhandenen Teil der Internetgemeinde gehört, die ein paar Softwareupdates aus welchen Gründen auch immer verpasst haben und ihn zum updaten bewegen oder man stößt auf Granit àla "...die Seiten die ich sonst ansurfe, funktionieren auch mit meinem Browser - wieso diese nun nicht...?!?"

    Das ganze will ich nicht nur auf CSS beziehen, sondern auch auf Flash (was ich wirklich nur dann einsetze, wenn auch kein animiertes GIF mehr weiterhelfen will), JavaScript & Co.

    Irgendwie bemühe ich mich dennoch immer, mit hilfreichen Tools wie beispielsweise Browsercam zu testen, wie die Seiten den nun auf einem etwas betagten Rechner aussehen, bevor ich sie auf den Kunden loslasse - ebenso sollte man vom W3C Markup Validation Service gebrauch machen.

    Allerdings kommt man gerade bei CSS schnell an seine Grenzen, da z.B. IE5.0 und IE5.5 da einfach gewisse Makel haben, die man auch mit manchen Tricks nicht ausbügeln kann - allerdings will man auch seine schöne Navigation nicht wieder auf eine langweilige Listengeschichte reduzieren... Dennoch gibt es ja im Netz genug Seiten, die Lösungen in Hinsicht auf hochstmögliche Kompatiblität anbieten - für CSS-Menüs ist beispielsweise ListaMatic eine nette Anlaufstelle - aber die Lösungen, die auch alte Browser mögen, sind dennoch nicht gerade vielfältig...

    Wie handhabt ihr das so mit Kompatiblität & Co - es gibt ja allerhand Seiten im Netz, die die aktuellen Trends in Bezug auf die Nutzung von Browser/OS auswerten, wie beispielsweise WebHits. Kann man die angeblichen 5.6% der IE5.0-Benutzer unter den Tisch kehren, nach dem Motto - wenn Sie immer mehr Seiten ansurfen, die sie nicht vernünftig betrachten können, werden Sie vielleicht irgendwann wirklich mal den Button "Windows Update" drücken...?

    Ich verbringe manchmal wirklich Stunden mit Web-Recherche, wenn ich an ein mehr oder weniger kleines Problem stoße, wo ich einfach eine Lösung bzw. eine Erklärung dafür finden möchte, warum das jetzt auf Teufel komm raus nicht klappen will mit Browser XY. Vielleicht liegt das teils auch an meiner leicht perfektionistischen Ader, je ne sais pas...

    Man sollte ja meinen, die wirklich großen Anbieter, wie Internetportale, Shops und Nachrichtenseiten würden alte Browser stets unterstützen - aber auch da stößt man nicht selten auf gegenteiliges - vielleicht nicht an zentralen Elementen der Navigation, so dass die Seite nicht benutzbar ist, aber öfters doch an einigen weiterführenden Elementen...

    ...was sind eure Gedanken zu dem Thema?
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Januar 2006
  2. Alexander Geilhaupt

    Alexander Geilhaupt Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Hallo,

    ich habe für mich die Lösung gefunden, dass eine Web Site, die mit CSS erstellt wurde eben nicht auf allen Browser bis auf den letzten Pixel genau gleich sein muss. Wichtig ist doch, dass die Inhalte allen zugänglich sind.
    Sicherlich surfen immernoch einige User mit dem veralteten Internetexplorer, in dem meine Seite zum Beispiel von der Mitte nach links rutscht. Doch ich muss auch zugeben, dass mir das ziemlich schnuppe ist. Wie gesagt, Content is King. Außerdem wird ja zumindest der strukturelle Aufbau in allen Browsern gleich angezeigt, wenn vernünftiges und semantisch korrektes Markup verwendet wird.
    Das einem Kunden zu erklären, ist vielleicht nicht immer einfach; ihm zu einem Browser der neueren Generation zu verhelfen schon.

    Gerade die von Dir genannten Webstandards sind eben nur mit den aktuellen Browsern vernünftig interpretierbar.
    Barrierefreiheit und eine schlanke Web Site (sprich: wenig Quellcode) ist für mich halt das Wichtigste.

    Liebe Grüße aus Berlin

    Alex
     
  3. WEBDIMA

    WEBDIMA New Member

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Ich sehe es genauso wie mein Vorredner.

    XHTML und CSS validieren. Schauen das es in aktuellen Browsern läuft.Benutze nicht extensives CSS und dann recht es auch für den IE5.

    Ältere Browser NS4 und IE4 bekommen eine lineare Darstellung ohne CSS.
     
  4. webfriendz

    webfriendz New Member

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Ein CSS-Design für alle Uraltbrowser zu entwickelt ist halt einfach nicht machbar. Wichtig ist dass eben alle aktuellen Versionen optimal unterstützt werden... dann ist man auch auf der sicheren Seite. Wer noch mit Win98 und dem IE4.0 unterwegs ist ... tja was soll man da sagen ;-)
     
  5. spiv.de

    spiv.de Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Also ich bin im, sagen wir mal, eher im grafischen Webdesign tätig und habe in der Regel stets Kunden wo es schnell schnell gehen muss. Das manche Designer die Zeit haben jeden Krümmel noch hin und her zu optimieren oder das Kunden Dinge wie "Ich verbringe manchmal Stunden mit Recherche ..." bezahlen ist mir neu. Man muss auch nicht die Welt verbessern oder die Fehler der Browserprogrammierer umschiffen. Ich habe früher mal für Netscape und IE unterschiedlich optimiert und mit Browserweichen versehen - so einen Firllefanz bezahlt einem heute aber keiner mehr oder man ich echt Robin Hood mit zuviel Zeit - da kann ja jeder machen was er will.

    Mir und den Kunden ist wichtig,
    - sieht gut aus
    - preiswert in der Umsetzung
    - möglichst schnell
    - möglichst auf dem überwiegenden Teil (sprich IE/WIN) optimal
    - Rest der Systeme sollte halt noch navigierbar und Inhalte erreichbar seinen

    Da verstehe ich auch manche Leute nicht die mir dann immer sagen man wäre ein schlechter Designer, weil man nicht nach XYZ valide ist. Solche Schlaumeier haben dann aber auch meistens von grafischer Gestaltung sowenig Plan, dass zwar ihr herrlich optimierter Code selbst noch auf einer ausgeschalteten Kaffeemaschine richtig interpretiert wird - die optische Darstellung allerdings so grausam ist, dass die Seite aber sowieso nach 2 Sekunden wieder verlassen wird.
     
  6. Alexander Geilhaupt

    Alexander Geilhaupt Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Genau deswegen gibt es ja Webstandards. Damit diese lästigen Browserweichen eben nicht mehr von Nöten sind. Und ein kleines Extra-CSS für den IE ist doch nicht wirklich zeitaufwändig. Sind ja nur Kleinigkeiten.

    Das sollte im Allgemeinen für jeden Webentwickler/Webdesigner gelten. Und von nichts Anderem rede ich ja auch.

    Das behauptet ja auch keiner. Nur wenn man einen Code fabriziert, der aus Layouttabellen, Frames, DIV-Suppen oder purem Flash besteht, dann kann man schon davon ausgehen, dass der Quellcode mies ist.
    Der Kunde bemerkt das ja eh nicht. Bis auf die Geschwindigkeit beim Seitenaufbau und den Hostingkosten.

    Liebe Grüße aus Berlin

    Alex
     
  7. Parafox

    Parafox New Member

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    ...hmm - diese Argumente finde ich in der Regel ein wenig überbewertet, vorallem die Hostingkosten - heute ist beinahe in jedem Paket das dreifache an Traffic inklusive, den man meist nicht mal annähernd benötigt und ja, die Seite wird wohl langsamer augfebaut, wenn man viel Tabellen & Co einsetzt, anstatt einem schlanken CSS-Design, aber auch da würde ich behaupten, dass man es in der Mehrheit der Fälle nicht wirklich spürbar merkt.
     
  8. Alexander Geilhaupt

    Alexander Geilhaupt Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Ok, bei den Hostingkosten gebe ich Dir teilweise Recht. Zumindest in soweit, dass es bei wenig frequentierten Web Sites nicht ins Gewicht fällt. Bei Anbietern wie eBay, Amazon & Co. wird es allerdings schon eine Rolle spielen, wenn der Quellcode nur noch halb so groß ist.

    Beim Seitenaufbau macht das IMHO schon eine Menge aus. Nicht nur bei einer Modem- oder ISDN-Verbindung. Der Browser benötigt beim Rendern von verschachtelten Layouttabellen einfach länger.

    Liebe Grüße aus Berlin

    Alex
     
  9. Parafox

    Parafox New Member

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    ...wer hat denn heut noch ein "Modem"? ;-)
     
  10. spiv.de

    spiv.de Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Eben - man designt wenn dan primär erstmal für die Mehrheit. So ist es zumindest bei mir mit den Aufträgen immer. Wenn dann spezielle Anforderungen kommen muss man halt daraufhin optimieren - keine Frage.

    Die Anforderung "soll fresh und jung mit Flash realisiert werden" und "soll auch von Blinden zu verstehen sein" ist eben oftmals ein Spagat.
     
  11. mattes

    mattes Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    *meld*

    Ich habe sogar noch meinen ersten Akustikkoppler, aber das Analogmodem ist im echten Einsatz.

    Gruß,
    Matthias
     
  12. Alexander Geilhaupt

    Alexander Geilhaupt Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Deswegen ja. Der Seitenaufbau ohne Layouttabellen ist eben schneller als mit. Das liegt nicht an der Verbindung, sondern daran, dass der Browser mehr Quellcode verabreiten muss.

    Bei speziellen Anforderungen gebe ich Dir natürlich recht. Jemand der eine Seite in purem Flash haben will, der soll sie doch bekommen. Nur ist das (Gott sei Dank) ja nicht die Mehrheit.
    Außerdem lassen sich Flashfilmchen auch barrierefrei in eine Web Site einbauen.
    Ich bin nur der Meinung, dass den Seiten, die nach den Webstandards gestaltet werden, die Zukunft gehört. Ob das jetzt Pixelgenau auf jedem Browser gleich aussieht, ist doch im Prinzip völlig irrelevant. Ich habe früher auch so programmiert, dass auf allen Systemen jeder Pixel an der selben Stelle ist. Den meisten Kunden ist doch wichtig, dass die bereitgestellten Informationen möglichst schnell gefunden und dargestellt werden.

    Liebe Grüße

    Alex
     
  13. mattes

    mattes Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Die meisten Kunden muss man allerdings auch erst einmal mit der Nase darauf stoßen, dass der Besucher keine Bild- und Flash-überladene Grafikorgie will (auf die sich der Designer noch ein halbes Jahr später einen runterholt), sondern an Informationen interessiert ist.

    Gruß,
    Matthias
     
  14. Alexander Geilhaupt

    Alexander Geilhaupt Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    In der Tat ein oftmals nicht allzu leichtes Unterfangen ;)
     
  15. amroth.calaelen

    amroth.calaelen New Member

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  16. EgoC Webdesign

    EgoC Webdesign New Member

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Dem Kunden ist Barrierefreiheit aber auch nur solange egal, solange er nicht weiß, dass seine Website eventuell von anderen Personen nicht gelesen/aufgerufen werden kann.
     
  17. WoRu84

    WoRu84 New Member

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    @all:
    An alle die sagen, die Seite muss toll aussehen und im IE laufen, kann ich nur sagen: Blödsinn.
    Wenn ihr z.B. für eine öffentliche Einrichtung arbeitet, muss die Seite barrierefrei sein, da kommst du um CSS nicht herum
     
  18. spiv.de

    spiv.de Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Jede Verallgemeinerung ist falsch - und selbst diese ;-)

    Eine Stadtverwaltung oder, sagen wir mal "amtliche" Seite muss andere Bedürfnisse, insbesonders die der Erreichbarkeit und Darstellbarkeit von Formularen etc. etc. haben, als eine reine Prestigeseite.

    Ich erstelle für einen bekannten Musikkonzern Seiten. Das muss immer extrem zügig gehen, neues Album Releasedate in 2 Wochen d.h. wir brauchen in 1 Woche eine entsprechend neue Seite und die muss die Fans des jeweiligen Künstlers in Sachen Grafik und Multimedia Kram aus den Socken hauen - alles andere ist primär egal.

    Also kommt es immer auch auf die Zielgruppe und den Auftraggeber an. Behörden für die ich ebenfalls schon gearbeitet habe sehen die Sache natürlich etwas "trockener". Hier sind eben andere Ziele gesetzt.
     
  19. Alexander Geilhaupt

    Alexander Geilhaupt Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    Vorab erstmal meine Hochachtung für die von Dir realisierten Projekte. Chapeau würde ich da sagen.
    Aber Du kommst auch immer mit Specials... :)
    Ich verstehe durchaus, dass eine Web Site, nein besser ein Internetauftritt für einen Künstler oder Musiker immer nur eine begrenzte Zielgruppe hat. Diese Zielgruppe schreit ja geradezu nach rasanten Flashanimationen, bunten Bildchen und "fettem" Style. Da mit Barrierefreiheit und dem von Dir angesprochenen trockenen Design zu kommen wäre natürlich vollkommen falsch.
    IMHO wird jedoch die Information eines Tages ebenso wichtig sein wie das optische Layout. Aufgrund der immer größer werdenden Gruppe der alternativen Endgeräte wie Pocket PCs oder Handys, die auf Webinhalte zugreifen, wird Barrierefreiheit auch eine entsprechend größere Rolle spielen. Denn schließlich bedeutet barrierefreies Webdesign ja nicht, dass für behinderte Menschen Inhalte zugänglich siond, sondern dass Webinhalte unabhängig vom Endgerät abrufbar sind.

    Liebe Grüße aus Berlin

    Alex
     
  20. Pierre70

    Pierre70 Erfahrener Benutzer

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    AW: Das leidige Thema in Bezug auf Browserkompatiblität...

    @ Alex:
    Ich bin selbst Musiker, aber ständig flackernde Symbole auf meiner HP möchte ich nu weiß Gott nicht haben ;-)
    Obwohl ich auch gerne ne Flash-Site haben wollen würde, nur fehlt es mir da an KnowHow.

    Derweilen progge ich meine Seiten in normalem HTML mit CSS. Ich teste die Seiten mit den m.E. wichtigsten Browsern (IE6, FF und Opera), mein Bruder hat nen Apfel zuhause und testet die Seiten mit dem Safari für mich.
    Wenn alles erkennbar ist und sich so ziemlich an meine Designvorstellung hält, dann bin ich glücklich :)
    Schließ- und endlich sind die Informationen und - in meinem Falle - die musikalischen Appetizer das NonPlus.

    Klar, wenn die Leute in Zukunft (nur noch) mit PDA, Handy und Co. Webseiten besuchen (heißen die dann eigentlich noch "Webseiten"???), dann müssen meine Seiten auch angepasst werden.
    Bis dahin fließt noch viel Rhein-Wasser die Weser runter und ich überlege mir persönlich, wie weit ich selbst gehen kann/will mit WebDesign und Co...

    Der Vergleich WebDesign vs. Musik/EventManagement könnte (professionell und zeitlich gesehen) eh nur eine Möglichkeit zulassen...
    Naja, mein Bruder und mein bester Freund sind Programmierer und Designer, die machen mir schon nen guten Preis ;-)

    Ach ja, am liebsten würde ich alles selber können, aber das geht ja leider nicht :)
    *seufz*

    Liebe Grüße
    Thorsten
     
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