Erfahrungen mit Auson, Mediafinanz & Co?

Dieses Thema im Forum "Erfahrungen mit Anbietern" wurde erstellt von alber, 13. Juli 2005.

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  1. madesimple

    madesimple Erfahrener Benutzer

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    das wort "UNSER" in verbindung mit der unterschrift "INET" verstehe ich in diesem zusammenhang nicht ganz; um nicht zu sagen überhaupt nicht.

    mfg aus düsseldorf
    lueneberg
     
  2. xphost.de

    xphost.de Eingetragener Provider

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    Das spielt doch wohl keine Rolle.

    Wenigstens gibt es dort eine klare Kostenstruktur, die man bei einigen Anwälten vergeblich sucht.
     
  3. bummler

    bummler New Member

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    Eigentlich kann die Grundlage der Anwaltsrechnung nur das sein

    http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bragebo/
     
  4. nocare

    nocare Guest

    das RVG nicht vergessen :)
     
  5. ihr_produktagent

    ihr_produktagent New Member

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  6. zielosko.netMedia

    zielosko.netMedia New Member

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    Ich glaube Stephan spielt auf gewisse Probleme mit gewissen speziellen Anwälten an... ;)
     
  7. bummler

    bummler New Member

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    na ja .. nach irgendeinem der Teile wird der Anwalt das schon berechnen ;-)
     
  8. xphost.de

    xphost.de Eingetragener Provider

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    @zielosko

    Du hast es erfasst ;-)
     
  9. Riff

    Riff Eingetragener Provider

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    meine Erfahrung:

    Rechtsanwalt
    erfolgsqoute nahezu bei null, viel Papier um nichts.
    Achtung Kostenfalle, zumal bei einigen Anwälte, wie schon vorredner sagten, eine klare Kostenlinie nicht vorhanden ist.

    Kreditreform
    Kosten klar kalkulierbar
    erfolgsqoute nahezu bei null
    Preis / Leistungsverhältnis stimmt nicht.

    Wirtschaftlich gesehen müsste man eigentlich bei den Kleinbeträgen mit denen wir handieren, Betrag abschreiben und gut ist. Mehr Geld lässt sich nicht sparen. Jedoch befürchtete ich, dass sich so was schnell rumspricht.

    Dann erfuhr ich von dem Inkassounternehmen, welches auch bei Erfolgslosigkeit keine Kosten verursacht.
    Siehe da, Erfolgsquote liegt bei rund 60%
     
  10. gill

    gill Erfahrener Benutzer

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    Es soll auch Anwälte geben, die -egal ob klare Kostenstruktur oder nicht- Sachen wochen- und monatelang liegen lassen, Gerichtstermine versäumen und keinen Überblick über ihre Zahlungseingänge haben.
     
  11. sk-design

    sk-design New Member

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    nein es wird sich nicht schnell rumsprechen - vorallem nicht wenn man es öffentlich in einem forum der whl bespricht.
     
  12. Riff

    Riff Eingetragener Provider

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    lies nochmals meinen ganzen Beitrag
     
  13. mpaul

    mpaul New Member

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    Ich denke, man kann hier paschal keine Antwort geben.

    Persönlich habe ich in Österreich sehr gute Erfahrung mit einem Inkassobüro gemacht. Dort kommt Geld rein, was ich persönlich abgeschrieben habe und als absolut uneintreibbar betrachtet habe. Die Quote liegt bei über 90%. Das selbe Inkassobüro betreibt in Deutschland eine Niederlassung - die Quote ist beschissen.

    Ich denke, es kommt immer auf das Inkassobüro an und hier muss man ein bischen experimentieren.

    Bei Anwälten habe ich etwas Bauchschmerzen. Die Arbeit kann man auch selbst machen - da steckt wirklich nicht viel dahinter, vor allem, wenn es immer um die selbe Thematik im Inkasso geht. Leider bekommt man diese Arbeit nicht bezahlt und hier muß jeder selbst kalkulieren und seine Ausfallquote betrachten. Für mich ist hier der Rechtsanwalt eher ein sehr qualifizierter Sachbearbeiter.

    Leider ist nun meine Erfahrung bei Anwälten so, dass gute, zuverlässige Anwälte kein Interesse auf Inkasso bei Kleinstbeträgen haben. Die Anwälte, die daran Interesse haben, sind i.d.R. total unzuverlässig. Hier muss man selbst alles unter Termin behalten, nachhaken und erinnern. Das ist mehr Arbeit, als selber einen Mahnbescheid etc. auszufüllen. Hier gibt es nebenbei auch sehr gute Software, die die Arbeit enorm unterstützt.

    Mein bevorzugter Weg in Deutschland ist momentan:

    a. 3 Mahnungen
    b. Kündigung!

    Wer einmal im Mahnlauf solche Probleme gemacht hat, macht sie erfahrungsgemäß wieder.

    c. Prüfung Bonität des Schuldners (negativ -> ausbuchen)
    d. Bonität ok - Mahnbescheid und weiter bis zur Vollstreckung

    Lehnt der Schuldner ab, gebe ich die Sache an einen Anwalt.

    Wer dies konsequent durchzieht, als Zahlungsform bei Privatkunden nur Lastschriften zulässt, hat eigentlich keine Probleme.
     
  14. xphost.de

    xphost.de Eingetragener Provider

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    @gill

    Den Anwalt kenn ich glaube ich.
     
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