Günstiger Internetprovider schnell genug?

Dieses Thema im Forum "Technik-Smalltalk" wurde erstellt von GertZ, 25. September 2013.

  1. GertZ

    GertZ New Member

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    Ich brauche für die neue Wohnung noch DSL und bin gerade mit dem Geld knapp. Ist ein günstiger Internetprovider schnell genug wenn ich zukünftig eigene Webprojekte erstellen muss oder muss man für aufwändige Seiten auch schnelle DSL Verbindungen haben?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 27. Januar 2014
  2. Server4

    Server4 Member

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    Dein Upload ist Geschwindigkeits-technisch massgebend.
    Die billige DSL Lösung verfügt über keine Hochverfügbarkeit. Auf Support wartet man unter Umständen tagelang und bei Wartungsarbeiten an der Leitung hast du kein Ersatz.
    Um ne Hobbywebsite selbst zu betreiben von mir aus. Wichtige Kundenorientierte Webprojekte bitte auf was professionellem. Für 3-5€ bekommt man doch schon mehrere Webspaces. Inwiefern da nun ein eigener Internetanschluss und die Administrationsaufwände günstiger kommen ist fraglich. Ach ja und eine Feste IP-Adresse müsstest wohl auch haben ausser man will was basteln mit DynDNS oder das Routing laufend anpassen;) Ganz nebenbei muss der Server / PC mit dem Webdiensten dann ja auch 24/7 laufen. Da kommt die Stromrechnung schon auf mehr als ein Webspace im Monat kostet bein einem normalen Computer. Im schlimmsten Fall setzt dich wer unter DoS und dir wird der Vertrag vom Internet gekündigt.
    Um was auszuprobieren und zu testen kann man das wohl so machen mit den genannten Nebenwirkungen.

    Besten Dank

    R. Lippuner
     
  3. DjGL

    DjGL Eingetragener Provider

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    Es steht eigentlich nirgends, dass er selbst einen Server betreiben will .. ich glaube eher dass er einfach von dort aus Sachen hochläd, etwa über FTP, insofern ist es zwar trotzdem wichtig dass der Upload halbwegs ok ist (in etwa 1MBit sollte es schon mindestens sein sonst kriegt man beim Upload graue Haare) und der Zugang in aller Regel verfügbar ist.

    Im Prinzip musst Du selbst beurteilen wie lange Du im Ernstfall ohne Internet auskommen könntest (oder zB für gewisse Tage auf ein Mobile Internet ohne Bindung umsatteln kannst) dann sollte auch ein günstiger DSL Anbieter in Frage kommen. Die Argumente die eventuell dagegen sprechen hast Du oben gehört.

    MFG
     
  4. Löwenzahn

    Löwenzahn New Member

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    Kommt drauf an, was für Webprojekte du meinst. Aber schau, wie der Vorredner schon gesagt hat zumindest, dass der Upload stimmt. Wie viel du brauchst hängt von deinen Projekten ab. Aber was für Angebote liegen dir den vor in Sachen DSL? Weil ich glaube 10€ mehr pro Monat kann man doch bezahlen, wenn man dafür schnelleres Internet bekommt? Oder wie groß sind da die Unterschiede?
     
  5. patrick90

    patrick90 New Member

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    Ich habe keine guten Erfahrungen gemacht mit "Billig-Providern". Empfehlen kann ich Internetanschluss via Kabel, da kann man für recht wenig Geld einen ordentlichen Anschluss bekommen, der auch im Upload ordentlich Leistung bietet. Beim Download bekommt man z.b. bei Kabel Deutschland bis zu 100 MBit, was völlig ausreicht :)
     
  6. jodost

    jodost Eingetragener Provider

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    Kabelanschluss ist ein shared Medium (die Kabel gehen teilweise in Reihe von einer Wohnung in die nächste) - gerade in Mehrfamilienhaus-Altbauten musst Du schon mal damit rechnen

    - dass der Anschluss massiv gestört wird, wenn irgend ein Nachbar im Kabel vor oder hinter Dir eine neue Kabeldose z.B. selbst austauscht (und die z.B. falschrum, d.h. Ein- und Ausgang verwechselt, oder Abschlusswiderstand vergessen - fällt bei reinem TV so gut wie nicht auf)

    - dass Du u.U. eine Downtime hast, wenn ein Nachbar ebenfalls Internet bekommt (dann wird im Keller evtl. umgekabelt / Verstärker ausgetauscht / ..., die Antennendose beim Nachbar, der im Kabel vor Dir hängt, wird dann kurz ausgebaut, ...)

    Außerdem ist meine persönliche Erfahrung mit UnityMedia in NRW in letzter Zeit eher mittelmäßig (an drei von mir betreuten Standorten ist die Geschwindigkeit und Stabilität extrem schwankend, in meiner alten Wohnung bin ich abends manchmal auf UMTS umgestiegen, weil mein WLAN zu lahm war oder ich ständig aus SSH-Sessions rausgeflogen bin).

    Dennoch ist Kabel oftmals die einzige Möglichkeit, für wenig Geld viel Bandbreite zu bekommen und vom Preis-/Leistungsverhältnis super. Ich würde es für ein reines Büro bzw. 100%-HomeOffice aber z.B. nicht ohne Plan-B (notfalls z.B. LTE) einsetzen.
     
  7. quonos

    quonos New Member

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    Das geht gar nicht, da die Kabelprovider Sternverteilung verlangen. Sprich jede Fernsehdose direkt im Keller am Hauptverteiler hängt vom Kabelprovider.

    Ich selbst habe auch Kabelinternet (nicht von UM) und keine der von dir beschriebenen Probleme. Weder kommt zuwenig Leistung an noch stört irgendein Nachbar. Selbst zu "Stoßzeiten". Natürlich ist Kabel ein shared Medium, daher kommt es darauf an wie groß bzw wie klein ein Cluster ist. Und mit Docsis3 sind ja ohne Probleme 2 Kanalbündel mit bis zu 8 Kanälen pro Bündel möglich. Ich hab auch seit nun 12 Jahren Internet beim selben Kabelprovider und die Ausfälle kann ich an einer Hand abzählen. Ebenso auch der Service bei einem Ausfall. Man muss Kabel also nicht schlechtreden.
     
  8. jodost

    jodost Eingetragener Provider

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    Ich weiss nicht, wer "die Kabelprovider" bei Dir sind. Zumindest im Raum NRW ist UnityMedia recht verbreitet, und die verlangen keine Sternverkabelung. Mag sein, dass heutzutage in Neubauten darauf geachtet wird, aber in meiner alten Wohnung (5 Etagen a 2 Wohnungen mit im Schnitt je 3 Dosen) kamen im Keller keine 30 Kabel an, sondern nur 5, jeweils eines für beide Wohnungen einer Etage. Und UnityMedia hat den Auftrag für Telefon&Internet gerne angenommen (und dafür auch Dosen auf der Strecke zu mir tauschen bzw. richtig anschließen müssen) und nicht darauf bestanden, dass der Hausbesitzer jetzt erstmal das ganze Haus aufreißt um Kabel zu legen. Wozu auch - Reihenverkabelung ist ja gerade einer der großen Vorteile des Fernsehkabels.



    Ich rede Kabel nicht schlecht. Ich war 5 Jahre UnityMedia-Kunde, davon 4 Jahre sehr zufrieden. Was super ist, ist, dass Du auf der letzten Meile genau das bekommst, was Du buchst. Ich habe in meiner alten Wohnung schon erlebt, dass der Telekom-Techniker keine zweite Doppelader in meine Wohnung gefunden hat - der Anschluss kam dann in den Keller, alles andere sei mein Problem bzw. das meines Vermieters. Und bei DSL weiß man ja sowieso erst danach, wie viel der bestellten Bandbreite auch wirklich ankommt.

    Bei Kabel hast Du mit dem ganzen Kram nichts zu tun. Wo eine Antennendose ist, kannst Du auch Internet haben. Dass das bis dahin stabil kommt, dafür sorgt der Anbieter (und misst und tauscht und justiert sämtliche Verteiler und Verstärker im Keller und wo auch immer für Dich aus), und wenn Du 50 MBit/s buchst, dann kommen da auch grob 50 MBit/s in Deiner Wohnung an. Super!

    Ändert aber nichts daran, dass UnityMedia in den letzten Monaten eher mittelmäßig geworden ist (Downtimes, Paketverluste, Bandbreitenengpässe, und zwar offensichtlich in deren Backbone und nicht auf der letzten Meile, und das von mehreren Stadtteilen aus beobachtet) - das ist eine Erfahrung, die hat mit Schlechtreden nichts zu tun.
     
  9. Optimate-Server

    Optimate-Server Eingetragener Provider

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    Naja, man muss schon schauen auf welchem Niveau man sich über UnityMedia aufregt.
    Ich kann hier gerade mal DSL16000 bekommen. Habe deshalb über UnityMedia Kabel 150Mbit geholt und habe in den Abendstunden nicht mal 100Mbit, aber immernoch x-fach schneller als DSL 16k.
    Heißt, auch wenn UnityMedia Probleme im Backbone hat, solange es schneller als 20Mbit ist, ist doch alles schick.
    Für HD-Streaming an mehreren Endgeräten reichen auch 20MBit absolut aus und eventuelle dicke Downloads können auch Nachts mit 150MBit gemacht werden.
    Als Backup habe ich allerdings noch DSL 16k, sollte doch mal was bei UnityMedia sein.
    Habe Kabel allerdings erst seit 6 Wochen, bis jetzt zumindest alles TOP und die Bandbreiteneinbrüche am Abend bewegen sich auf einem Niveau, dass man dies nicht erwähnen muss.
     
  10. jodost

    jodost Eingetragener Provider

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    wie gesagt, ich rede von abbrechenden SSH-Sessions und Bandbreiten, bei denen ich mir selbst zum normalen Surfen lieber den UMTS-Router aus der Laptop-Tasche geholt habe.

    Ist aber vermutlich ein regionales Problem im Großraum Köln und hoffentlich auch irgendwann wieder vorbei. Generell ist die Technik alles andere als schlecht, in meiner neuen Wohnung habe ich jetzt seit zwei Monaten NetCologne (per Glas ins Haus, per Kabelnetz in die Wohnung), 105/s MBit laut FritzBox, laut diversen Speedtests selbst zur PrimeTime immer noch annähernd 50 MBit real, Ausfälle in 2 Monaten keine Sekunde, und immer die gleiche IP.

    Ich hab nie behauptet, dass Kabel schlecht ist - nur weil es manchmal schwankend ist (und was die Entstörung bei UnityMedia angeht ... naja sagen wir mal so, you get what you pay for, bei 20 Euro Grundgebühr sollte man das entspannt sehen), würde ich das für Büro/HomeOffice nicht ohne Plan B nehmen.
     
  11. patrick90

    patrick90 New Member

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    Hinzu kommt, dass vielerorts DSL gar nicht verfügbar ist, dafür aber ein Kabelanschluss vorhanden ist. So ist es auch bei uns, deshalb habe ich auch gar keine andere Wahl als Kabel-Internet zu wählen. Ich hatte bislang jedoch noch nie derartige Probleme wie von dir oben beschrieben. Ich wüsste auch nicht wie ein langsames WLAN mit dem Kabelanschluss zusammenhängen könnte?
     
  12. quonos

    quonos New Member

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    In meinem Fall Tele Columbus. Und hier wurde genau darauf geachtet, dass die Fernsehdose, wo das Internet aufgeschalten ist, nirgendwo anders herkommt als aus dem Keller.

    Innerhalb der Wohnung ist das auch egal, und wurde akzeptiert, als in meiner vorigen Wohnung 5 Dosen waren in Reihenschaltung und die erste unten im Keller am Verteiler hing. Aber keine Konstruktionen wo zwei Wohnungen über ein Kabel versorgt wurden. Und nein, war kein Neubau. (Schon allein aus Schutz vor Kosten, die der Kabelprovider hätte, wenn er erst das Internet schaltet und der Kunde dann Probleme mit dem Internet hat, bei der Fehlersuche.)

    Die Multimediadose wurde dann an erster Stelle eingebaut.

    Als letztens ein Techniker hier war, sagte er mir dass hier aktuell sogar noch DOCSIS 2 eingesetzt wird und nur 4 Kanäle in dem Cluster (trotz Ausbaustand von 862MHz seit Jahren) für Internet benutzt werden, und es kommt das an was gebucht wurde.

    Auch DSl wird überbucht. Die Kapazität am DSLAM ist auch nicht unendlich. Und wenn man einen DSLAM genau so überbucht wie einen Cluster im Kabelnetz kommt das gleiche raus. Nur wird es beim Kabel immer stark in den Vordergrund gestellt.
     
  13. jodost

    jodost Eingetragener Provider

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    AW: Günstiger Internetprovider schnell genug?

    das ist ja was völlig anderes als:

    oder?


    Es soll aber auch Häuser geben, die lange vor irgendwelchen Weltkriegen gebaut wurden und wo (vielleicht auch, weil sich im Laufe der Jahrzehnte die Aufteilung geändert hat) die absurdesten Kabelführungen existieren - bis hin zu Kabeln, die auf der einen Haushälfte nach oben, dann quer über den Dachboden, und dann auf der anderen Haushälfte von oben nach unten jede Wohnung versorgen. Da spricht auch - solange das sauber verkabelt wurde - überhaupt nichts gegen.

    genau diese Kosten hat der Kabelprovider auch. Ich habe selbst schon meinen damaligen Provider zur Entstörung kommen lassen, weil - wie er dann nach längerem Durchmessen rausgefunden hat - aus irgend einer anderen Etage Störungen in das Haus-Kabelnetz kamen und rausgefiltert werden mussten. Das "in den Griff bekommen" des Haus-Netzes ist aber genau wie der Austausch sämtlicher Verstärker gegen Rückkanal-fähige uvam. eine Einmalinvestition, denn wenn einmal alle "Bausünden" soweit korrigiert sind, hält sich der Supportaufwand ja in Grenzen.


    dann hinken unsere gegenseitigen Vergleiche, wenn die verglichenen Kabelnetzprovider so unterschiedlich sind. UnityMedia schreibt den Kunden kein sternförmiges Kabelnetz vor (was ich auch für eher selten halten würde), die interessiert auch nicht, welches die wievielte Dose ist (das wäre auch ein größerer Aufwand, das rauszufinden), sondern die interessieren nur ihre Messwerte. Solange die stimmen, installieren die ihren Kram da, wo der Kunde es haben möchte. Und wenn die nicht stimmen, wird nach der Ursache geguckt (und notfalls muss man eine andere Dose probieren).

    Überbuchen im Backbone hat nichts mit "shared medium" zu tun. Und wenn ich bei Kabel "shared medium" in den Vordergrund gestellt habe, dann nicht wegen der Bandbreite - die ist kein Problem, und die ist oftmals traumhaft verglichen mit allen anderen Technologien. Von daher ist Kabel-Internet sicherlich eine der besten Erfindungen der letzten Jahre.

    Shared Medium war auf die reine Verkabelung bezogen. Wenn im Keller eine Glühbirne durchbrennt und die Sicherung rausfliegt (und nur der Hausmeister weiß, wo der Sicherungskasten ist), dann ist evtl. auch der Kabel-Verstärker und damit auch der Internet-Zugang tot. (DSL braucht keinen Strom, und FTTB-Techniken haben in der Regel ihren eigenen Stromanschluss und hängen nicht am Gemeinstrom). Wenn ein Nachbar einen Neuanschluss bekommt oder eine Störung hat, und darum im Keller ein Verstärker oder Verteiler getauscht werden muss, bist Du auch mal für eine Viertelstunde offline. Wenn ein Nachbar einen defekten Fernseher in Betrieb nimmt, der irgendwie Störungen ins Haus-Kabelnetz abgibt, musst Du erstmal warten, bis das jemand vor Ort durchgemessen hat. Alle drei Ausfall-Fälle sind keine erfundenen Beispiele, sondern selbst erlebt.

    Das alles sind Probleme, die bei einer Punkt-zu-Punkt-Verkabelungstechnik wie DSL nicht auftreten. Wie oft sie beim Kabelanschluss auftreten, ist sicherlich auch stark vom Gebäude (Anzahl Parteien, Alter/Zustand der Verkabelung, wie viel Zeit hat der Kabel-Provider in den letzten 5 Jahren da schon reingesteckt) abhängig. Und in den meisten Fällen - keine Frage - ist Kabel trotz dieser Nachteile noch interessanter als irgend ein "16 MBit/s DSL", bei dem vielleicht nur 1/3 wirklich ankommen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Januar 2014

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