SecureMX macht Schluss mit Spam

Dieses Thema im Forum "Pressemitteilungen" wurde erstellt von internetwire, 3. April 2007.

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  1. internetwire

    internetwire Eingetragener Provider

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    TÜV-geprüfter Service von InterNetWire blockt E-Mail-Werbung und Viren wirkungsvoll ab

    München, 03.04.2007 - Wirkungsvoller als viele gängige Spam-Filter packt SecureMX zu, ein gemanagter Service der Münchener InterNetWire Communications GmbH. Der Dienst sortiert unerwünschte Werbung aus, bevor sie auf den eigenen Mail-Server gelangt. Dazu werden eintreffende E-Mails zuerst über den externen SecureMX-Server geleitet, der Spam und virenverseuchte Nachrichten aussiebt. Das System arbeitet äußerst wirkungsvoll, denn unter anderem kommt ein so genannter Reputationsfilter zum Einsatz. Dieser nimmt Post, die von nicht vertrauenswürdigen IP-Adressen kommt, gar nicht erst an. Weitere Filter sortieren E-Mails aus, die typische Spam-Merkmale tragen, und stellen diese für 30 Tage in Quarantäne. Aus diesem Speicher lassen sich eventuell falsch als Spam klassifizierte Mails (False-Positive) herausholen. Dass dies die Ausnahme, ein guter Spamschutz aber die Regel ist, hat der TÜV überprüft: Die Auditoren attestierten mit dem Prüfzeichen „TÜV-Zertifizierte Managed Services“ die Zuverlässigkeit von SecureMX.

    Mit dem Service spricht InterNetWire Unternehmen jeglicher Größe an; er steht außerdem auch Resellern offen (z.B. Web-Hoster und ISPs), die Mail-Services für ihre Kunden anbieten und keine eigene Anti-Spam- und Anti-Viren-Lösung betreiben möchten. Um SecureMX zu nutzen, ist keine zusätzliche Soft- oder Hardware auf Empfängerseite nötig. Das Ändern des MX-Records im DNS-Eintrag der Domain genügt, um SecureMX als Spam-Proxy in den Empfangsweg einzubeziehen.


    Experten gehen davon aus, dass heute rund 70 bis 95% aller E-Mails Spam sind (siehe c’t 2/2007, Seite 85). Sie kosten nicht nur Zeit und Nerven der Empfänger, sondern fordern auch Übertragungsbandbreite und Rechenleistung. Waffen gegen Spam gibt es viele, doch manche überlassen dem Empfänger den Großteil der Arbeit, andere wiederum gehen zu forsch ans Werk und werfen womöglich wertvolle Mails über Bord. Und: Filter auf dem Mail-Server oder Client wollen gepflegt werden. Das kostet Ressourcen und die Zeit von Anwendern und Administratoren.

    Mehrstufiges Filtersystem hält über 98% des Spams zurück

    Für Gewerbetreibende sowie für Internet Service Provider und Web-Hoster, die Mail-Services anbieten, steht mit SecureMX eine zuverlässige Spam-Abwehr bereit. SecureMX ist ein externer, dem Mail-Server vorgeschalteter Spam- und Virus-Filter, der sich nicht alleine auf Blacklists oder Mailcontent verlässt, sondern mit dem Reputationsfilter eine solide Bewertungsbasis heranzieht. Der Reputationsfilter bezieht seine Informationen zur Spam-Einschätzung von IronPort SenderBase®, dem größten globalen Netzwerk zur Beobachtung des E-Mail-Verkehrs. Senderbase sammelt die Daten von über 100.000 Netzwerken. Anhand seiner Echtzeit-Datenbank bewertet der Filter die Vertrauenswürdigkeit von E-Mail-Absendern (anhand der einliefernden IP-Adressen) und lehnt bereits einen Großteil der SMTP-Verbindungen ab.

    E-Mails, deren Absender-IP vertrauenswürdig erscheint, müssen sich weiteren Filtern stellen. Nachrichten, bei denen dringender Spam-Verdacht besteht, SecureMX aber nicht sicher ist, gehen in Quarantäne. Dort stehen sie für 30 Tage zum Abruf bereit. Anwender, die eine bestimmte Mail vermissen, können anhand täglicher Reports oder mit einer Suchfunktion schnell nachschauen, ob diese gerade in Quarantäne ist, und sie mit einem Mausklick befreien.

    Hoher Nutzen: Produktiver arbeiten mit SecureMX

    Unternehmen, die SecureMX nutzen, profitieren von dem übersichtlicheren Mailaufkommen: Mitarbeiter nutzen ihre Arbeitszeit produktiver. Das System steht zudem für ein geringes Entgelt zur Verfügung, das sich sogar Selbstständige und Kleinstunternehmen leisten können, denn die Tarifstaffel für SecureMX bezieht sich auf die Anzahl der E-Mail-Postfächer (Benutzer). Mail-Durchsatz oder die Größe spielen keine Rolle. SecureMX bietet sogar Sparpotenzial, denn das System macht einen Spam-Filter auf dem eigenen Mail-Server entbehrlich.

    Minimaler Aufwand für die Einrichtung von SecureMX

    Anwender von SecureMX müssen weder in Hard- noch in Software investieren. Das Ändern des MX-Records im DNS-Eintrag der Domain genügt, um SecureMX im Empfangsweg zwischenzuschalten. Auch eventuelle Co-Domains lassen sich so einbeziehen. Auf dem Mail-Server sind keine weiteren Änderungen nötig, der SMTP-Server bleibt unangetastet.

    Schnelle Hardware für hohen Datendurchsatz

    Mehrere Maschinen mit jeweils 16 GB Arbeitsspeicher, einem RAID-System für Log-Files und die Quarantäne sowie performante Prozessoren ermöglicht SecureMX einen sehr hohen Durchsatz. Eventuellen Denial-of-Service-Attacken (DoS) wirkt dieser Service übrigens auch entgegen, denn der durch sie ausgelöste Massenstrom an E-Mails wird erst gefiltert und die verbleibenden Mails nicht schlagartig, sondern ggf. mit limitierter Bandbreite an den Kunden-Server übertragen.

    Vertrauenswürdig: TÜV-geprüfte Zuverlässigkeit

    Die Zuverlässigkeit der Spam- und Virus-Abwehr und auch den datenschutztechnisch einwandfreien Umgang mit den Kunden-E-Mails hat die tekit Consult Bonn GmbH, ein Unternehmen der TÜV Saarland Gruppe, bewertet und InterNetWire Communications GmbH für die SecureMX-Dienste das Prüfzeichen „TÜV-Zertifizierte Managed Services“ erteilt. Im Rahmen des Audits wurde auch die Wirkung des Spam-Filters mit einer Test-Domain geprüft. Das Resultat: Über 98% des Spams wurde geblockt.

    Vertrauen schafft auch der redundante Aufbau von SecureMX. Eventuelle Hardware-Defekte führen dank eines gespiegelten Systems nicht zu Ausfällen. Zudem sorgt eine mehrfache Internetanbindung über verschiedene Carrier für gute Erreichbarkeit. Aufgestellt sind die SecureMX-Appliance übrigens in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum, das auch den Ansprüchen von Banken und Versicherungen gerecht wird (www.datacenter.de).

    Weiterführende Informationen unter www.secure-mx.de
     
  2. A-N

    A-N Erfahrener Benutzer

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    AW: SecureMX macht Schluss mit Spam

    Und was soll daran so besonders sein?

    Kann man alles ohne probleme selber machen.

    Postfix + Amavis + Spamassassin + Virenscanner + Maiamailguard, und schwups hat man genau das gleiche wie oben beschrieben.

    Naja, mit Sicherheit eine tolle Sache für kleine Firmen die sich das auch leisten können :)
     
  3. slnet

    slnet New Member

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    AW: SecureMX macht Schluss mit Spam

    Also ich bekomme immernoch genug Spam obwohl mein Anbieter solche Sachen alles hat. :-( Da lohnt sich das dann vielleicht auch schon wieder nicht mehr ca. 50 - 100 Mails tgl. auf seine Private E-Mail Adresse.
     
  4. A-N

    A-N Erfahrener Benutzer

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    AW: SecureMX macht Schluss mit Spam

    Spamassassin ist auch nur so gut, wie der Admin selber. Und mit einer ordentlichen Postfix konfig. kann man ca. 60% der Spams blocken.
     
  5. internetwire

    internetwire Eingetragener Provider

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    AW: SecureMX macht Schluss mit Spam

    Nun, wir haben als ISP selbst jahrelang auf Open-Source-Lösungen für den Spam- und Virenschutz gesetzt und trotz regelmäßger Administration keine wirklich zufriedenstellenden Quoten bei der Filterung von Spam für uns und unsere Kunden erreicht. Mit der Lösung, die nun unserem gemanagten Service SecureMX zugrunde liegt, erreichen wir deutlich höhere Spam-Erkennungsquoten als je zuvor bei gleichzeitiger Reduzierung der False-Positives auf einen Wert von ca. 1:1 Million. Dies wird u.a. erreicht durch den Einsatz neuartiger Technologien wie den Reputationsfilter (siehe unten).


    Einer der wichtigsten Besonderheiten ist, dass SecureMX über 80% des Spam-Volumens bereits am Gateway blockt, sodass diese garnicht erst zum Mail-Server gelangen und dort ressourcenintensiv bearbeitet werden müssen. Zudem verfügt SecureMX über ein sehr ausgereiftes Queue-Management und Bounce-Handling, um auch bei massiven Viren- und Spamattacken ausreichend Ressourcen für die Annahme erwünschter E-Mails zur Verfügung zu haben. Bei Bedarf kann SecureMX die Mail-Flut auch zwischenpuffern und nur eine bestimmte vorher für solche Fälle definierte Anzahl von Nachrichten in einem bestimmten Zeitintervall an den Mail-Server weiterleiten, sodass es dort nicht zu Überlastungen und abgewiesenen E-Mails kommt.

    Die Besonderheiten liegen daher vor allem in einem effektiven Mix von präventiven und reaktiven Filtermechanismen:

    Größtes Netzwerk zur Analyse des weltweiten E-Mail-Verkehrs
    SecureMX ist angebunden an SenderBase, dem ersten und umfangreichsten Netzwerk zur Beobachtung des weltweiten E-Mail-Verkehrs. Mit mehr als 100.000 teilnehmenden ISPs und Unternehmen erfasst SenderBase Daten von mehr als 30% der weltweit versendeten E-Mails. So verfügt SecureMX über eine Echtzeit-Datenbank von aktuell kursierenden Sicherheitsbedrohungen und kann diese für die Analyse und Abwehr von Spam-Mails und Viren nutzen.

    Reputationsfilterung als äusserer Schutzwall
    Die patentierte Technik des Reputationsfilters blockiert über 80% der Spam-Mails direkt am Gateway ab. Mit Hilfe der gesammelten Informationen von SenderBase bewertet SecureMX anhand von mehr als 110 Parametern die Vertrauenswürdigkeit von E-Mail-Absendern. Aufgrund dieser Daten lassen sich legitime Absender von Spam-Sendern wirkungsvoll unterscheiden und eine exakte Beurteilung von IP-Adressen zum Blocken von Spam wird möglich.

    Mehrstufiges Filtersystem hält über 98% des Spams zurück
    E-Mails, deren Absender-IP vertrauenswürdig erscheint und die somit den Reputationsfilter erfolgreich passieren, werden anschließend durch ein mehrstufigen Filtersystem geschleust und dort auf verschiedenste Spam-Merkmale überprüft. Nachrichten, bei denen dringender Spam-Verdacht besteht, werden von SecureMX in die Spam-Quarantäne verschoben und stehen dort für 30 Tage zum Abruf bereit. Sollte der Anwender eine bestimmte E-Mail vermissen, kann er anhand täglicher Reports oder mit einer Suchfunktion schnell nachsehen, ob sich diese gerade in der Spam-Quarantäne befindet.

    Sophos Anti-Virus: Wirksamer Schutz gegen bereits bekannte Viren
    Der signaturbasierte Virenscanner von Sophos, einem der weltweit führenden IT-Security-Unternehmen, ist als herkömmlicher Virenschutz in SecureMX integriert und entfernt zuverlässig alle Viren für die bereits eine Virensignatur bekannt ist (in der Regel wenige Stunden nach Ausbruch neuer Viren). Sophos Anti-Virus ist TÜV-geprüft und verwendet branchenführende Technologie zur Erkennung und Entfernung von Viren, Würmern, Trojanern und Spyware.

    Virus Outbreak Filter: Echtzeit-Erkennung von neuen Viren
    Der Virus Outbreak Filter von SecureMX schließt die Lücke zwischen dem Ausbruch eines neuen Virus bis zur Veröffentlichung der passenden Virensignatur durch den Hersteller einer herkömmlichen Antivirenlösung. Aufgrund der Informationen des SenderBase-Netzwerks, das Anomalien im weltweiten E-Mail-Verkehr aufspürt, erkennt der SecureMX Virus Outbreak Filter neue Virenausbrüche in Echtzeit. Er überprüft eingehende Nachrichten auf ihr Bedrohungspotenzial, um verdächtige Nachrichten temporär in eine dynamische Quarantäne zu stellen. So ist der Virus Outbreak Filter eine ideale Ergänzung zum herkömmlichen Anti-Virus-Filter von Sophos und erhöht den Schutz vor neuen Bedrohungen erheblich.

    Wir beliefern zahlreiche mittelständische Unternehmen, ISPs und Web-Hoster die es eben nicht selber machen wollen. Diese wünschen sich häufig eine Rundum-Sorglos-Lösung die sie als Proxy vor ihre Mail-Server schalten können und sich um das Thema Spam und Viren fortan nicht mehr selbst kümmern müssen. Mit SecureMX haben wir eine genau solche Lösung geschaffen, deren Wirksamkeit und Zuverlässigkeit zudem vom TÜV geprüft und bestätigt wurde.

    Wer mit seinem heutigen Spam- und Virenschutz zufrieden ist, für den ist vermutlich unsere Lösung sowie die Möglichkeit, diese unverbindlich zu testen, nicht interessant. Alle anderen Anwender und spamgeplagte Administratoren sind jedoch herzlich eingeladen, sich von der Wirkungsweise von SecureMX in einem 14-tägigen Test kostenfrei zu überzeugen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. April 2007
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