Webdesign und UrhG, oder: "Webseitenklau legal??"

Dieses Thema im Forum "Webdesign" wurde erstellt von tgra-online, 10. April 2005.

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Das Urteil des OLG Hamm ist meinem Gefühl nach...

Diese Umfrage wurde geschlossen: 10. Mai 2005
  1. ... nicht richtig.

    9 Stimme(n)
    42,9%
  2. ... nachvollziehbar, aber praxisfern.

    9 Stimme(n)
    42,9%
  3. ... in Ordnung.

    2 Stimme(n)
    9,5%
  4. ... genau richtig.

    2 Stimme(n)
    9,5%
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  1. Manikman

    Manikman Eingetragener Provider

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    Ich finde Webdesign ist keine eigentliche Kunst, aber eigentlich kann alles Kunst sein.
    Nehmen wir doch als Beispiel den Friseur. Er bietet ja eine Dienstleistung an, egal wie schöpferich dabei ist. Man sieht seine Werke doch auch nicht als Kunst an ? oder etwa doch ?

    Mich würde einmal interessieren wie das in anderen offline Bereichen aussieht:
    CI , Verpackungen, Mode ?
     
  2. tgra-online

    tgra-online New Member

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    ein friseur ist handwerklich tätig.. er schuldet ein bestimmtes ergebnis... seine leistung ist das haareschneiden, färben, wie auch immer... kunst ist im urhG-rechtichen sinne etwas dauerhaftes meiner einsicht nach.. das ist grundsätzlich bei einer frisur nicht gegeben.

    CI, Verpackungen etc. sind meist marken- oder gar patentrechtlich geschützt und eingetragen.. ebenso gibt es derzeit einige novellierungen im "geschmacksmuster" recht, d.h. es gibt da ne verordnung der EG und dort geht es darum sich "Muster" schützen zu lassen...
     
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